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Bild der DVD Best of look&roll

Auf der DVD Best of look&roll 1 stehen 13 Kurzfilme für die private und schulische Nutzung zur Verfügung. (Für den Gebrauch in kostenpflichtigen Seminaren, Workshops und Weiterbildungen sind die Filme NICHT lizensiert!)

Preis "Best of look&roll":
CH: Fr. 58.- plus Versandkostenanteil (CHF 3.-)
D/A: EURO 50.- incl. Versandkosten, excl. MWSt. (Vorauskasse)

Technische Angaben:
DVD-PAL, alle Regionen
Format: 16:9 / 4:3
Laufzeit: 204 Min.
Sprachen: Originalversionen
Untertitel: Deutsch und Französisch für Gehörlose
Audiodeskription: Deutsch

Bestellungen bitte ausschliesslich an:

Procap Schweiz
look&roll
Froburgstrasse 4
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4601 Olten

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INHALT "BEST OF LOOK&ROLL 1":

ein kleiner Junge gebärdet

Aegypten
A 1997, Doc., 10 Min., OV/d/f
Regie: Kathrin Resetarits
„Aegypten“ ist ein Film fast ohne Ton über gehörlose Menschen bzw. ihre Gebärdensprache: eine Sprache, die (wie die altägyptischen Hieroglyphen) das symbolische Bezeichnen mittels Worten mit dem mimetisch-analogen Bezeichnen durch bildhafte Gesten verbindet. Nüchterne Schwarzweißaufnahmen zeigen, wie "Hai", "Witwe", "Marilyn Monroe", eine James-Bond-Szene, ein Wienerlied oder die Geschichte einer Schatzsuche zweier Ägypten-Urlauber in Gebärdensprache ausschauen, und sind eine - ganz kleine, andeutungshafte - Einführung in eine unvertraute Wahrnehmungsweise, in der man die tönende Welt sieht, ohne zu hören. (Drehli Robnik)

Ein Paar tanzt auf drei Beinen einen Pas-de-deux

Phoenix Dance
USA 2006, Doc., 22 Min., OV/d/f
Regie: Karina Epperlein
Der Tanz war der Lebensinhalt des amerikanischen Tänzers Homer Avila (er verstarb im April 2004 im Alter von 49). Infolge einer zu spät behandelten, seltenen Krebsart, wurde Homer ein Bein amputiert. Der Film zeugt vom bewegenden Kampf eines Ausnahmetänzers, der sich seinem Schicksal mutig stellt.

Portraitfoto der beiden Hauptfiguren des Films

Anders & Harri
S 2008, Doc., 13 Min., OV/d/f
Regie: Johan Palmgren/Åsa Blanck
Anders und Harri sind beste Freunde. Beide lieben Musik, Anders liebt auch Züge. Sie beschliessen, nach Getå zu reisen, wo sich 1918 das grösste Zugunglück in Schweden ereignete. Plötzlich liegt Musik in der Luft. Ein Film über Freundschaft, Ängste und Züge.

eine junge Frau am Telefon

Over mijn lippen
Über meine Lippen
NL 2006, Doc., 14 Min., OV/d/f
Regie: Janica Draisma
Ein Film über das Sprechen, Stottern, Singen, Schweigen und Zuhören. Über Kommunikation. Wie geht man damit um, anders zu sprechen? Und wie reagieren wir auf Jemanden, der sich anders verhält, als die Norm es vorgibt. Die Wissenschaft bezeichnet Stottern als “neuromuskuläre Störung“ bei der Fehlfunktionen eines Muskels verhindern, dass Worte flüssig hervorkommen. Aber der Geist und das Unbewusste spielen auch eine Rolle. Wenn Du singst, stotterst Du nicht. Das ist das Wunder beim Stottern! „Über meine Lippen” wirft ein neues Licht auf Stotternde und ermöglicht uns eine interessierte und verständnisvolle Annäherung an dieses Phänomen. Vielleicht denken wir sogar grundsätzlich über unsere eigene Kommunikation nach. Denn wie auch immer: der Austausch mit Anderen spielt eine entscheidende Rolle in unserem Leben.

Ein junger Mann zielt mit einer Pistole auf die Kamera

Dimmer
USA 2005, Doc., 13 Min.,, OV/d/f
Regie: Talmage Cooley
„Dimmer“ wirft einen Blick auf das Leben von Mike, einem blinden Teenager, der zusammen mit der selbstbewussten Gang seiner ebenfalls blinden Freunde in den tristen Vororten von Buffalo NY aufwächst. Mit toller Filmmusik von „Interpol“.

Die Hauptdarstellerin beim Karate

Körpergedächtnis
D 2004, Doc., 16 Min., OV/d/f
Regie: Kathia Scholz
Unser Körper lernt, Bewegungsmuster zu speichern, indem Bewegungsfolgen so oft repetiert werden, bis sie sich in das Körpergedächtnis eingeschrieben haben. Was wenn dieses Körpergedächtnis Lücken aufweist? Was wenn jede Handlung, jeder Schritt, jede Bewegung immer wieder aufs Neue über das denkende Gehirn abgerufen werden muss? Der Film handelt von der besonderen Auseinandersetzung mit einem 'geschädigten' Körper, der all das nicht können soll, was er kann. Er erzählt die Geschichte einer Frau, die die Normalität mit ihrem Körper lebt.

Der Hauptdarsteller auf der Bühne

La longueur et la largeur du ciel
Die ganze Länge und Weite des Himmels
CH 1998. Doc., 26 Min., OV/d/f
Regie: Dominique Margot
Ein Filmportrait über Jean-Claude Grenier, der mit seinen körperlichen Einschränkungen (Glasknochenkrankheit) als Schauspieler und Zirkusartist lebt und arbeitet. (Freaks / ARCHAOS / Richard III / und zahlreiche andere). Ein charismatischer und brillanter Mann, dessen Wanderungen im Rollstuhl überall Spuren hinterlassen und der beim seinem Gegenüber nachhaltige Denkprozesse auslöst.

Ein gezeichnetes Pferd vor Schneelandschaft

Lydskygger
Klangschatten
N 2008. Doc., 7 Min., OV/d/f
Regie: Julie Engaas
Die meisten Leute denken, dass ich im Dunkeln lebe, aber vor meinen Augen ist nichts. Nur Luft.

Ein kleiner Junge auf einem Sprungbrett

Nikita & Nikita
RUS 2006, Doc., 16 Min., OV/d/f
Regie: Maria Tyulyaeva
Der achtjährige Nikita hat eine zerebrale Parese. Sprechen, Hören und Gehen fallen ihm schwer. Dennoch trainiert er ausdauernd das Turmspringen. Der sehr strenge Trainer behandelt ihn wie jeden anderen Jungen. Nikita betritt das Sprungbrett zitternd und unsicher. Er weint manchmal, weil es ihm schwerfällt, aufrecht zu stehen, aber auch aus Angst. Nikita ist ebenso ehrgeizig wie sein Trainer. Und er kommt voran und geht immer höher. Am Tag vor seinem Geburtstag steht der Sprung aus 10 Metern an... Schafft Nikita auch das?

ein animiertes Bild von einem kleine Jungen

Mon petit frère de la lune
Mein kleiner Bruder vom Mond
F 2007. Ani., 7 Min., OV/d/f
Regie: Frédéric Philibert
Ein kleines Mädchen versucht zu verstehen, warum ihr autistischer Bruder anders ist, als andere Kinder.

 

Der Hauptdarsteller bei den Pfadfindern

Jak Motyl
Wie ein Schmetterling
PL 2006, Doc., 28 Min., OV/d/f
Regie: Ewa Pieta
Przemek ist seit Geburt gelähmt und kann nicht sprechen, aber sein Geist ist intakt. Als Junge versuchte er, mit seiner Umwelt zu kommunizieren, wurde aber 16 Jahre lang nicht verstanden. Auf diese Weise für dumm gehalten begann er, die Hoffnung zu verlieren, bis ein Wunder geschah... Heute schreibt er Gedichte und heimst Preise dafür ein.

Bäcker bei der Arbeit

Breadmakers
Brotbäcker
Schottland 2007, Doc., 10 Min., OV/d/f
Regie: Yasmin Fedda
Ein geschäftiger Tag in der Garvald Bakery in Edinburgh, wo Leute mit kognitiven Einschränkungen arbeiten. Die Kommunikation erfolgt über individuelle Ausdrücke, Wiederholungen und Zeichensprache. Der Film zeigt die komplexen sozialen Beziehungen an diesem Ort.

Die Hauptdarstellerin bei ihrer Hochzeit

Uno màs, uno menos
Eins mehr, eins weniger
Spanien 2002, Fic., 21 Min., OV/d/f
Regie: Alvaro Pastor
Ana ist Journalistin und plant einen Dokumentarfilm über Lourdes, eine junge Frau mit Down-Syndrom, und Ana wird unversehens in eine fremde Welt gezogen. Lourdes träumt davon, Krankenschwester zu werden, eines Tages ihren Freund Carlos zu heiraten und mit ihm 9 Kinder zu bekommen. Was als erzwungene Arbeitsbeziehung beginnt, verwandelt sich zusehends in echtes Interesse und eine wahre Freundschaft.