Protagonist Hubert Jansen und Kim Faber antworten vor der Kinoleinwand auf Fragen
Kim Faber und Hubert Jansen beim Publikumsgespräch. Foto: Lua Leirner / look&roll

ich lass dich gehn

Ein Vater unterstützt und begleitet seine Tochter in der letzten Phase ihres Lebens. Sie hat sich zur Selbst-Euthanasie entschlossen und möchte den Abschied für Freunde und Familie so gestalten, dass ihnen traumatisierende Erfahrungen erspart bleiben. Kim Faber dokumentiert diese Zeit mit ihrem Film. Ein Beitrag zu einem Thema, das viele Menschen beschäftigt. Freitod, Selbstmord, Sterbehilfe und Sterbebegleitung: Wer entscheidet über die letzten Dinge, wer hat das Recht dazu? Insbesondere bei psychisch Kranken und bei Menschen unter Vormundschaft tut sich häufig ein grosses Dilemma auf.

Regisseurin Kim Faber und Sannes Vater Hubert Jansen stehen nach der Vorführung für ein ausführliches Publikumsgespräch zur Verfügung.

Bild: Portraitfoto einer jungen Frau in einem verdunkelten Raum

Ik laat je gaan

Sanne leidet so sehr an ihren psy­chischen Problemen, dass sie beschliesst, ihr Leben zu beenden. Unter grösstmöglicher Rück­sicht­nahme auf ihr Umfeld.